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Stuttgart macht den Anfang

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ab 2018

Stuttgart Bereits ab dem Jahr 2018 dürfen in Stuttgart nur noch Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro-6 auf den Straßen unterwegs sein. Damit reagiert die grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg auf die stetige Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub.

Stuttgart ist aufgrund seiner geographischen Lage besonders von dieser Problematik betroffen, steht mit dem Problem aber nicht alleine dar. 90 weitere deutsche Städten sind von Grenzwertüberschreitung betroffen, darunter auch Bremen.

Da die EU bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hat, ist mit weiteren Fahrverboten zu rechnen. Auch die Diskussion um die blaue Plakette wird sobald nicht verstummen.

Erdgasfahrzeuge betrifft diese Problematik nicht. Der Kraftstoff CNG verbrennt sauber und emittiert fast keinen Feinstaub und Stickoxide.

Veröffentlichungsdatum: 22.02.2017


Was lange währt...

Bundeskabinett beschließt Verlängerung der Steuererleichterung für Erdgas als Kraftstoff bis zum Jahr 2026

Reichstag Erst am heutigen Tage wurde beschlossen, was bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben worden war - die Fortschreibung der bisherigen Steuererleichterung für CNG. Bis 2024 wird die Steuerermäßigung im gleichen Umfang wie bisher fortgesetzt. Für die beiden darauf folgenden Jahre findet eine Degression statt.

„Das Verkehrsministerium schafft jetzt aber eine stabile Planungssicherheit bis 2026 und damit gute Voraussetzungen für die Entwicklung des alternativen Kraftstoffs. Hersteller, Kunden und Tankstellenbetreiber bekommen jetzt Klarheit.“ kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS den heutigen Beschluss.

Die Bremer Offensive sagt: "Ein spätes, aber wichtiges Signal für mehr Klima- und Umweltschutz, für bessere Luft in unseren Städten."

Veröffentlichungsdatum: 15.02.2017


Dicke Luft auf deutschen Straßen

Die Luftqualität in Deutschland sei besorgniserregend – zu diesem Schluss kommt der Länderbericht der EU-Kommission zur Bundesrepublik, der am vergangenen Montag in Brüssel vorgestellt wurde. Vor allem verkehrsreiche Städte in Deutschland sind stark belastet und übertreffen Grenzwerte. Deswegen fordert die EU-Kommission Deutschland auf, die Gesundheit seiner Bürger besser zu schützen und schärfer gegen Stickoxide, Feinstaub und Ammoniak-Ausstoß vorzugehen.

Als besonders gefährlich gelten Stickoxide. Sie entstehen während Verbrennungsprozessen in Automotoren und anderen Verbrennungsanlagen und schädigen nicht nur die Umwelt, sondern auch die menschliche Gesundheit: Augen- und Schleimhautreizungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden und Atemprobleme können die Folgen eines zu hohen Stickoxidgehalts in der Luft sein. Vor allem Asthmatiker sind gefährdet. Schuld an der verpesteten Luft sind meist veraltete Dieselfahrzeuge. Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, erklärt: "Wir brauchen daher endlich einen Ausstiegsplan aus dem Diesel-Pkw und einen beherzten Einstieg in alternative Antriebstechnologien.“

Umweltschützer fordern seit Langem eine stärkere Förderung alternativer Kraftstoffe wie CNG. Denn Erdgasfahrer wissen: Fahrzeuge mit CNG-Antrieb stoßen fast keinen Feinstaub und fast keine Stickoxide aus und leisten so einen bedeutenden Beitrag zur Luftreinhaltung auf deutschen Straßen. Der Appell der EU-Kommission zeigt deutlich, dass die Bedeutsamkeit des alternativen Kraftstoffs in Deutschland noch nicht ausreichend erkannt wurde.

Allerdings steht Deutschland steht mit seiner mangelnden Luftqualität nicht alleine da – 23 der 28 EU-Mitgliedsstaaten sehen der gleichen Herausforderung ins Auge.

Veröffentlichungsdatum: 13.02.2017





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Nachgehakt
Ich fahre Erdgas, weil...
  • "...es uns hilft, im finanziellen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Darüber hinaus leisten wir damit bewusst einen Beitrag zum Umweltschutz. Durch den Einsatz von CNG-Fahrschulwagen geben wir die Umwelt- und Kostenvorteile natürlich auch direkt an unsere Fahrschüler weiter." - Peter Uhlig, Inhaber Fahrschule Kolb
  • "...wir bei einer jährlichen Fahrleistung von 45.000km pro Fahrzeug bis zu 2.100 Euro an Tankkosten gegenüber einem vergleichbaren Dieselfahrzeug sparen. Außerdem laufen die Motoren ruhiger und sogar leiser als normal." - Antje Wiedenroth, vom medizinischen Lieferservice Medico Support GmbH in Bremerhaven
  • "...unsere Erdgas-LKW im Vergleich zu Diesel jährlich knapp 6.500 Euro Kraftstoffkosten und mehr als 3 Tonnen CO2 einsparen und es trotz Umweltzone keinerlei Einschränkungen im Innenstadtbereich gibt. Feinstaub und Stickoxid sind dank Erdgas ebenfalls kein Thema für uns." - Ulrich Garske, Geschäftsführer Hinsch & Co.
  • "...für uns bei der Entscheidung pro Erdgas der Umweltaspekt an erster Stelle steht. Grundsätzlich sind wir für weniger Autofahren. Wenn dann mit Erdgas. Erdgasfahrzeuge sind in Sachen Klima- und Emissionsschutz  einfach besser als Diesel oder Benziner." - Helmut Junk, Bremische Evangelische Kirche
  • "...wir vom Umweltvorteil  überzeugt sind und die Autos sich, je nach Fahrleistung, gegenüber Benzinern schnell selbst refinanzieren." - Mark Chatterjee, Geschäftsführer Bremer Pflegekreis
  • "...jeder, der auf Erdgas umsteigt, aktiv dabei mithilft, den Ausstoß an krebserregenden Stoffen, an Lärm und an CO2-Emissionen zu reduzieren." - Taxiunternehmer Philipp Seloff
  • "...sich die Mehrkosten für die Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs durch den günstigen Kraftstoffpreis ab ca. 15-20.000 Kilometern amortisiert haben. Ein Erdgaskilometer kostet ca. die Hälfte eines Benzinkilometers." - Frank Dzierzon, Dzierzon Fachhandel GmbH
  • "...freiwillige betriebliche Umweltleistungen, die das Klima schützen und Ressourcen schonen, zu Wettbewerbsvorteilen und Imagegewinn verhelfen." - Rainer Knoll, Geschäftsführer der Backstube Bremen
  • "...ich mit meinen Kunden jederzeit mobil bin und sich mit dem Erdgas-Fahrschulauto je nach Fahrweise im Vergleich zu Benzinern bis zur Hälfte und gegenüber Diesel bis zu 30 Prozent an Tankkosten einsparen lassen." - Michael Schallhorn, Inhaber Fahrschule Schallhorn in Bremen